„Was mache ich mit meiner Immobilie im Alter?“ Unter diesem zentralen Motiv lud die Volksbank Dortmund Nordwest interessierte Immobilieneigentümer in das historische Amtshaus in Mengede ein.
Große Zustimmung der rd. 50 Gäste fand insbesondere der Vortrag von Christian Koch, Immobilienkaufmann der VB Grundstücks GmbH (einer Tochtergesellschaft der Volksbank Dortmund-Nordwest), der das gesamte Angebot der Volksbank rund um Immobilien erläuterte. So bietet die VB Grund in Verbindung mit der Volksbank von der Suche nach einer geeigneten Immobilie, der Finanzierung bis zur professionellen Verwaltung und der „normalen“ Maklertätigkeit alle zentralen Dienstleistungen aus einer Hand.
Ein besonderes Bonbon bleibt die umfassende Marktpreiseinschätzung von selbstgenutzten Ein- bis 3-Familienhäusern und Eigentumswohnungen, die für Mitglieder der Volksbank noch bis Ende 2011 kostenfrei ist.
Anhand von zahlreichen Beispielen zeigte Herr Koch pfiffige Lösungen für den (altersgerechten) Umbau von Immobilien sowie zur sinnvollen, substanzerhaltenden Renovierung und Modernisierung. Mit Ideen zur alternativen Nutzung von großen Grundstücken rundete er seinen Vortrag ab.
Im Anschluss gab Markus Strunk, Bezirksdirektor der Bausparkasse Schwäbisch-Hall, in seinem Vortrag „1€ für Ihr Haus“ Tipps und Tricks zur passenden Rücklagenbildung für die notwendige Instandhaltung von Immobilien. Eine interessante Idee hatte er für Eigentümer parat, die 2 oder mehrere Erben haben. Fragen wie „Wer soll das Haus einmal bekommen?“ und „Wie kann er seine Miterben auszahlen?“, standen hier im Mittelpunkt seiner Lösungen.
Jörg Lott, Vertriebsleiter der Volksbank, berichtete dann von zahlreichen Rückmeldungen von Kunden zwischen 55 und 70 Jahren. In dieser Lebensphase, so Lott, werden noch einmal ganz wichtige Weichen im Hinblick auf das Leben im Alter, die eigene Immobilie und zur Übertragung von Vermögen auf die nächste Generation gestellt. Für diese Kunden stehen seit Anfang Juli mit Gerd Schenk und Herbert Meister zwei ältere, erfahrene Berater als Ansprechpartner zur Verfügung. „Vielfach lassen sich emotionale Themen mit einem Berater außerhalb der eigenen Familie besser besprechen“, fasste Gerd Schenk in seinen Ausführungen zusammen.
„Ein sehr informativer und kurzweiliger Abend“, so lautete das einhellige Fazit der Gäste, „der uns zum Nachdenken angeregt hat.“